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Elternbrief vom 30. März

Liebe Eltern. 

Es ist ok, wenn Ihre Tochter, Ihr Sohn eine Aufgabe nicht lösen kann. 
Es ist ok, wenn im Text, der an den Deutschlehrer geht noch Rechtschreibefelher vorkommen.
Lassen Sie manchmal fünfe grad sein und vermeiden Sie jeglichen Streit wegen schulischen Sachen.
Nehmen Sie sich die Zeit, die möglich ist für ihre Kinder.
Wenn die Corona Krise vorbei ist, wird sich Ihre Tochter/Ihr Sohn  sich ihre Kinder weniger daran erinnern was sie gelernt haben. Sie werden sich vor allem daran erinnern, wie sie sich in dieser Zeit zuhause gefühlt haben.

 

Die Massnahmen unserer Regierung zeigen Wirkung. Die Ansteckungszahlen scheinen abzunehmen. Dies ist eine gefährliche Phase. Darum heisst es nun umso mehr: Dran bleiben, aushalten, Geduld üben, es wird sich lohnen.
In den Spitälern sprechen sie von der zweiten Welle, dann wenn die Achtsamkeit der Bevölkerung oder die Geduld nachlässt.
Wir leben in einer Umgebung, wo wir täglich an die frische Luft gehen können und dies so einrichten können, dass wir da auch die Massnahmen einhalten können. 
Gerade, wenn Ihnen die Decke auf den Kopf zu fallen droht wirkt ein Spaziergang Wunder.
Erwachsene haben gelernt alleine zu sein. Unsere SchülerInnen brauchen hier oft noch Unterstützung.

Die Arbeit über den Fernunterricht funktioniert bei der Mehrheit recht gut. Dabei hat Ihre Unterstützung zuhause eine grosse Wirkung. Es braucht ja manchmal wenig: Gemeinsame Arbeitszeiten, Die Aussicht auf eine gemeinsame Velofahrt danach usw.

Wir hoffen, dass es Ihnen gut geht und sie die Situation meistern können. Ansonsten melden Sie sich bei uns: Bei unserer Schulsozialarbeiterin Hedi Ben Hamo (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 079 955 63 70) bei der Lernbegleitung Ihres Sohnes, Ihrer Tochter oder auch bei mir (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche.
Andy Salzmann