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Interview mit Dodo Jenny und Alexandra Herter, den Heilpädagoginnen der Sekundarschule Marthalen und Ossingen, wie die Schulschliessung durch Covid-19 ihren Unterricht beeinflusst, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen haben und welche Rolle der Klimaschutz in ihrem Berufsleben weiterhin spielt.

 

Hier gehts zum Artkel auf Klimaschutz.ch:
https://www.klimaschule.ch/schulunterricht-und-klimaschutz-in-zeiten-von-covid-19/

 

Die Sekundarschule Ossingen-Truttikon kochte am Freitag, 20. Dezember, ein klimafreundliches Weihnachtsessen im Wald. Zusammen mit Marisabel Widmer, der Gründerin eines Catering Unternehmen aus Ossingen, bereiteten die Schülerinnen und Schüler alles vor und setzten es dann kurz vor den Weihnachtsferien gemeinsam um.


Alexandra Herter, eine Lehrperson der Sekundarschule Ossingen-Truttikon, berichtet über diesen erlebnisvollen Tag im Wald:

«Da wir den Klimaschule-Fokus dieses Jahr auf die Ernährung gelegt haben, lag es nahe ein spezielles Weihnachtsessen zu kochen. Wir kochten dieses Jahr im Wald auf dem Feuer.

Damit das Menu auch umsetzbar war über dem Feuer und wir die richtigen Produkte verwendeten, engagierten wir Marisabel Widmer aus dem Dorf. Sie leitet ein kleines, feines Catering-Unternehmen und ist spezialisiert auf vegetarische, regionale und saisonale Produkte.
In einem zweistündigen Workshop erarbeitete sie mit den Schüler/innen und Lehrpersonen ein machbares Menu. Die Schüler/innen entschieden sich unter anderem für Kürbissuppe, Nüsslisalat, Gerstensuppe, Käsehörnli, Älplermaggronen, Omeletten und Flammenbrot.

In der Woche vor dem Essen brachten die Schüler die Lebensmittel aus den umliegenden Hofläden. Da gab’s natürlich Rüebli, Lauch und Sellerie, aber auch Käse, Honig, Eier und spezielle Pasta aus regionalem Getreide.
Am Freitagmorgen wurden die Esswaren auf die Rucksäcke der Jugendlichen verteilt und alle machten sich auf den Weg zu ihrer Feuerstelle im Wald. Mit dem deponierten Holz wurden Feuer entfacht und schon bald kochte das Wasser in den Pfannen. Gutes Timing war gefragt, wenn die Vorspeise vor dem Hauptgang und vor dem Menu gegessen werden sollte. Aber was solls, im Wald schmeckt sowieso alles.

Die kreierten Menus waren gelungen und sehr lecker. Das Kochen mit der Klasse war ein Highlight für alle Lehrpersonen.
Als Abschluss traf sich die ganze Schule bei der Jägerhütte, um noch gemeinsam ein Weihnachtslied zu singen und sich danach mit frohen Wünschen zu verabschieden.»

https://www.klimaschule.ch/die-sekundarschule-ossingen-truttikon-feiert-weihnachten-mit-einem-klimafreundlichen-menue/

 

 

Die Schüler erfuhren viel über das öffentliche Verkehrsmittelangebot der SBB. Sie durften sich auseinandersetzen mit den verschiedenen Mobilitätsangeboten und ihrer Auswirkung auf die Umwelt.
Daneben erfuhren sie auch, was für ein breites Angebot an Berufen die SBB anbietet und wie die Benimmregeln im öffentlichen Verkehr lauten.
Das Mittagessen wurde von JZZ gesponsort mit feinem Brot vom Wyland Beck.
(Mai 2019)

 

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im Rahmen des jährlichen Schülerfestes wurde am 9. Juli 2018 auch die Solarnanlage festlich eingeweiht.
Die wagemutigen hatten zudem die Möglichkeit, mit einer Hebebühne die Anlage von oben zu besichtigen.

 

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Verfolgen Sie laufend den aktuellen Stand zum JZZ-Projekt:

https://jzz.ch/projekte/ossingen-truttikon/

 

 

Dienstag = Baustellentag

Baustellentag  Baustellentag  Baustellentag

5. Mai 2018, Baustellentag von «Jede Zelle zählt» in Ossingen. Trotz Schrägdach konnten Schülerinnen und Schüler aufs Dach und bei der Montage der Solaranlage mithelfen. Anhand einer Demo-Anlage lernten sie, wie mithilfe der Sonne Energie erzeugt werden kann. (mehr)

Ausserdem: Sie sind herzlich eingeladen zur offiziellen Einweihungsfeier der Solaranlage am 9. Juli ab 18:30 Uhr. Kommen Sie vorbei im Schulhaus Orenberg, schauen Sie sich die die Zellen aus der Nähe an und erfahren Sie mehr über das Projekt "Jede Zelle zählt".

Am 21.9. 2017 hat die SOT im Rahmen des JZZ Projekts den Aktionstag Strom durchgeführt. Ziel war es, die Schüler für verschiedenartige Stromgewinnungsarten zu sensibilisieren.

So reiste eine Gruppe in den Windpark Bargen, eine andere Gruppe zum Flusskraftwerk des Rheins in Zweidlen und die letzte Gruppe konnte sehen, wie aus Abfall in der Kehrrichtverwertungsanlage in Winterthur Fernwärme und Strom produziert wird. Die Erstklässler haben sich während eines Referates der Elektrizitätskraftwerke des Kantons Zürich mit der Gewinnung von Strom durch Handgeneratoren beschäftigt und konnten beobachten, wie ein Solarkocher eine Pfanne Wasser in kurzer Zeit auf über 80 Grad erhitzt.

Am Nachmittag wurden die verschiedenen Produktionsformen untereinander verglichen. Dabei waren ihre Leistung, die Ressourcen und die Umweltverträglichkeit ein Thema.

Am Abend durften die Schüler und Schülerinnen ein Open Air Kino der besonderen Art erleben. Gezeigt wurde der Film vom „Cinéma Solaire“ aus Winterthur. Sie laden ihren Akku mit Solarenergie auf und deshalb braucht die Präsentation des Films keinen zusätzlichen Strom. Eingekuschelt in Decken und versorgt mit feinem Popcorn und Punsch war dies ein unvergesslicher Abschluss.

Windpark Bargen LG im Windpark Bargen Kehrrichtverwertungsanlage in Winterthur

Flusskraftwerk des Rheins in Zweidlen Flusskraftwerk des Rheins in Zweidlen

 

 

Ossinger Schüler gewinnen Wette mit dem Rotary Club Winterthur Mörsburg
Wenn die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Orenberg in Ossingen-Truttikon bis zu den Sommerferien 250 symbolische Solarzellen verkaufen, verdoppelt der Rotary Club Winterthur Mörsburg diese. Das war die Wette. Am Schul-jahresabschlussfest wurde aufgelöst: Die Schüler haben es geschafft! Zur Feier des Tages gab es Glacé aus einem solarbetriebenen Kühlwagen, gesponsert vom Rotary Club.

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Bildschirmfoto 2017 06 26 um 21.02.35Unterstützen Sie das JZZ-Projekt Ossingen Truttikon mit dem Kauf von Solarzellen!

Unterstützen Sie unser Schulprojekt und investieren Sie in eine symbolische Zukunftszelle. Ihre Spende kommt ausschliesslich unserem Schul-Projekt zugute. Sie ermöglichen damit die Durchführung der Klima- und Erlebniskampagne für Schüler, die Gründung des Klimarats für Schülerprojekte sowie die Auszeichnung als Klimaschule. Die Produktion von Solarenergie nützt nur etwas, wenn auch die Bereitschaft vorhanden ist, diese zu nutzen. Je mehr Solarenergie nachgefragt wird, desto grösser das Interesse, in diese zukunftsgerichtete, nachhaltige Energiequelle zu investieren.


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